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Nicht ohne meine Hormone !

Sie beeinflussen was man tut und wie man es tut. Und wie man dann handelt, beeinflusst wiederum die Hormone.

Ein ewiges Wechselspiel.

Erst mal die sachliche Erklärung:

Hormone sind biochemische Botenstoffe, quasi Nachrichtenüberbringer.

Es gibt davon angeblich mehr als 1000!

Sie werden in unterschiedlichen inneren Organen gebildet.
Die Nebenniere ist damit genauso beauftragt wie manche unserer Drüsen, genauer gesagt die Schild-, Hirnanhang- und Bauchspeicheldrüse.

Und sie hören auf so klingende Namen wie Dopamin, Oxytocin, Serotonin, Adrenalin, Melatonin,…..

 

Über unsere Blutbahnen gelangen sie dann zu Rezeptoren, die die Botschaft verstehen und den damit erhaltenen Befehl ausführen.

 

Hier nun einige Beispiele, für die unsere Hormone unter anderem verantwortlich sind:

Erreichung der Geschlechtsreife in der Pubertät, weibliche Zyklus, Schwangerschaft, Wechseljahre, erhöhtes Herzklopfen in Stresssituationen,Glücksgefühle, uvm.

Überhaupt kann man sagen, dass sie dafür sorgen, dass unsere biologischen Prozesse richtig ablaufen. Aber ihre Wirkung geht noch über diese physischen Grenzen hinaus, denn sie beeinflussen auch unseren Geist. Und damit nichts geringeres als unser ganzes Leben.

Bin ich glücklich oder traurig, sanft oder aggressiv, verliebt, gestresst, verbissen, einfühlsam oder verhärmt, leidenschaftlich oder lustlos, Frühaufsteher oder Langschläfer – von den Hormonen hängt es ab, wie man sich fühlt und wie man sich verhält. Kurz gesagt: Wer man ist !

 

Übrigens: Auch mit der Ernährung kann man den Hormonhaushalt beeinflussen. Damit schließt sich auch wieder der Kreis und es wird einmal mehr klar, warum eine ausgewogene, gesunde Ernährung für uns so wichtig ist!

Author Info

Bernadette Teuschl