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Allergie – ein Überblick

Kaum erfreut uns das frühlingshafte Wetter, folgen damit bei vielen von uns nicht nur die ersten Sonnenbrände, sondern auch sonstige Beschwerden aller Art. Oft glaubt man, man hat eine Grippe eingefangen, sind doch die Symptome manchmal zum Verwechseln ähnlich.

Man bemerkt dann allerdings, es handelt sich doch „nur um eine Allergie“. Was genau versteht man darunter?

Jeder „normale“ Mensch verfügt über ein Immunsystem. Dieses hat die Aufgabe „Fremdlinge“ zu erkennen und sie möglichst frühzeitig abzuwehren. Solche Abwehrreaktionen können absolut unauffällig ablaufen. Es kann dabei allerdings auch zu erhöhter Körpertemperatur bis hin zu Fieber kommen.

Es gibt aber bei der körpereigenen Abwehr auch Überreaktionen, diese nennen wir dann „Allergien“.

Die Erreger, diese Allergene, sind sehr oft völlig harmlose Substanzen oder Umwelteinflüsse. Sie binden sich an bestimmte weiße Blutkörperchen, welche daraufhin spezielle Stoffe (Histamin) abgeben, was zu den typischen Beschwerden führt.

Die Erreger speziell in dieser Zeit des Jahres sind die Pollen. Sie gelangen während der Blütezeit bestimmter Gräser und Bäume in die Luft. Durch das unvermeidliche Einatmen bewirken diese an sich harmlose Substanzen eine allergische Reaktion an Schleimhäuten der Atemwege, Nase und Augen, da der menschliche Organismus sie als gefährlich einstuft.

Der menschliche Körper reagiert dann durch Ausschlag, Schwellung der Schleimhäute, Grippesymptome und Atemnot bis hin zu Erstickungserscheinungen.

Den Fachbegriff Allergie definierte der Wiener Kinderarzt Clemens von Pirquet 1906 als neue Wortschöpfung aus den Begriffen Analogie und Energie. Pirquet beschrieb die Allergie als „veränderte Fähigkeit des Körpers, auf eine fremde Substanz zu reagieren.“

Auslöser solcher Reaktionen kann praktisch alles sein. Allergische Reaktionen können auch auf den Genuss ganz normaler alltäglicher Nahrungsmittel erfolgen. Man spricht dann von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Diesem Thema widme ich allerdings einen eigenen Blogbeitrag, der demnächst folgen wird!

Unter solchen Bedingungen bedarf es entsprechender Gegenmaßnahmen, die das gestörte Gleichgewicht wieder herstellen können. Das Paket dieser Maßnahmen nennt man Immunmodulation, eine umfassende Methode. Sie beinhaltet alle naturbelassenen Heilansätze, die regulierend auf den humanen Organismus einwirken. Die gute alte Kneipptherapie ist auch hier immer noch hilfreich.

Bei Allergien sollte man auch immer auf ein Gleichgewicht im Darm achten, dabei unterstütz die Aloe Vera optimal.

Mehr als nur zu empfehlen ist das Verfahren der Bioresonanz. Mit einer entsprechenden Methode ist man in der Lage, körpereigene Schwingungen zur erfassen. Dabei ist es das erklärte Ziel, krankmachende Schwingungen aufzuspüren. Auf diese Weise werden die Krankheiten und Fehlfunktionen in Form von Schwingungen erkannt.

Forscher fanden 1975 heraus, dass aus den einzelnen Zellen des Menschen Licht ausgestrahlt wird. Im Umkehrschluss heißt das, dass das Leben etwas mit Schwingungen zu tun hat. Diese Erkenntnis führte Forscher und Entwickler konsequent und folgerichtig zur Bioresonanz-Diagnostik-Therapie. So wie es weltweit nicht zwei Schneeflocken gibt, die absolut ident sind, so geht man hier davon aus, dass jeder Mensch sein individuelles Schwingungsspektrum hat. Dieses nutzt die Medizin dann therapeutisch. Die Idee dahinter ist, dass die falschen und damit krank machenden Schwingungen durch die Bioresonanztherapie so neutralisiert werden können, dass der Mensch wieder gesund wird.

Verschaffe dir mit einer Energieanalyse einen Überblick und gib deinem Körper genau die Energie und Stoffe, die er braucht.

Gerne bin ich dabei behilflich – hier gehts zum Kontaktformular!Beratung mit Logo

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Bernadette Teuschl